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Dörp un Lü, Seite 7 |
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Das "Tor" am Vereinsheim |
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| Seit einigen Jahren steht ein "Tor" (kein Fußballtor, siehe Foto) an der Straße <Timmenkamp> gegenüber dem Vereinsheim. Es war geschlossen und man konnte nur an den Seiten zum neuen Sportplatz gelangen. Aber vor einiger Zeit wurden kleine Sträucher gepflanzt und das "Tor" geöffnet. Viel besser denken einige. |
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| Was ich denke, schreibe ich lieber nicht. | |||
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Aber mal' ehrlich, wofür ist
eigentlich dieses Schmuckstück? Hätten nicht auch einfach 4 Pfosten
gereicht, wie an anderer Stelle? |
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| Antworten erwartet gern | |||
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Karl-Heinz Iwan |
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Alles "Jägerlatein" oder was? |
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Fuchsspuren im
Vorgarten von Gerold Nemeyer |
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| Bei schwachem Dämmer-licht setzt er sich in Trab. Er schnürt durch den Garten von Gerold Nemeyer - so nennt man die Gangart, bei der ein Fuchs die Hinterpfote genau in die Spur der Vorderpfote setzt -, markiert mit seinem Urin sein Revier, das viele ha groß sein kann. Dann verfolgt er eine Spur, schleicht um das Haus, sträubt das Nackenhaar, legt die Ohren an, bleckt die Zähne, der Schwanz bleibt waagerecht, und pirscht ziellos durch den Garten. So muss es Anfang des Jahres gewesen sein. Füchse sind den ganzen Winter über aktiv und trauen sich wegen Nahrungsknappheit immer häufiger in bewohnte Gebiete. |
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schnürend |
sicheren Ruheplatz begibt, hinterlässt
er natürlich überall seine Spuren. Fuchsspuren
sind nicht ungewöhnlich, insbesondere im Schnee. Das aber diese Spuren
seit vielen Monaten sichtbar im
Rasen bleiben, ist kaum zu glauben (siehe Foto). |
| Viele Stunden ist der Fuchs so unterwegs und bevor er sich an einen | |||
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Karl-Heinz Iwan |
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